Schweiz: Behörden warnen vor Spielzeug-Teeservice – Erstickungsgefahr für Kinder
Kleinteile können sich vom Spielzeug-Essensset „Teeservice aus Metall“ der Firma Flying Tiger Copenhagen lösen. Dadurch besteht Erstickungsgefahr.
WeiterlesenPolizei.news Redaktion
Kleinteile können sich vom Spielzeug-Essensset „Teeservice aus Metall“ der Firma Flying Tiger Copenhagen lösen. Dadurch besteht Erstickungsgefahr.
WeiterlesenIn dem Produkt „Dollar Gangster Rapper“ wurde Cadmium nachgewiesen. Da ein Gesundheitsrisiko nicht ausgeschlossen werden kann, rät das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (FSVO) vom Gebrauch des Produkts ab.
WeiterlesenAm Samstag, 7. März 2026, gegen 16:15 Uhr, informierten mehrere Personen unabhängig voneinander die Kantonspolizei Glarus, dass es in einer bewaldeten Felswand oberhalb Riedern/Glarus brenne. Da das Gelände nur schwer zugänglich war, bot die Einsatzleitung der Feuerwehr einen Löschhelikopter auf.
WeiterlesenAm Samstag, 7. März 2026, ist in einer bewaldeten Felsflanke oberhalb von Riedern im Kanton Glarus ein Flurbrand ausgebrochen. Kurz nach 16.15 Uhr gingen bei der Kantonspolizei Glarus mehrere Meldungen ein, dass in dem steilen Waldgebiet Flammen sichtbar seien.
WeiterlesenAm frühen Samstagnachmittag, 7. März 2026, meldete eine Privatperson, im Flussbett der Linth in Glarus auf Höhe Holenstein liege ein Sprengkörper. Die ausgerückten Einsatzkräfte der Kantonspolizei Glarus sicherten den Gegenstand und informierten die Meldestelle für Blindgänger über den Fund.
WeiterlesenAm Freitag, 6. März, zeigte sich der Himmel über den Glarner Alpen ungewöhnlich milchig. Aufnahmen aus Amden SG in Richtung der Glarner Alpen zeigen deutlich, wie stark derzeit Saharastaub in der Atmosphäre vorhanden ist.
WeiterlesenEine angeblich amtliche E-Mail im Namen der Kantonspolizei Zürich fordert dazu auf, ein zugestelltes Dokument zu prüfen. Dazu soll eine angehängte HTML-Datei geöffnet werden.
WeiterlesenIn einer E-Mail wird behauptet, dass der Verfasser der Nachricht im Besitz fremder persönlicher Daten ist und mit dem Verkauf im Darknet droht, falls nicht innert 24 Stunden ein Betrag in Bitcoin bezahlt wird. In einer E-Mail wird behauptet, dass der Verfasser der Nachricht im Besitz fremder persönlicher Daten ist und mit dem Verkauf im Darknet droht, falls nicht innert 24 Stunden ein Betrag in Bitcoin bezahlt wird.
WeiterlesenDie Zahl der Führerausweisentzüge ist 2025 im Vergleich zum Vorjahr leicht gesunken. Hauptgründe für einen Entzug bleiben überhöhte Geschwindigkeit, Angetrunkenheit und Unaufmerksamkeit. Gleichzeitig nahm die Zahl der neu erworbenen Führerausweise für Personenwagen zu. Dies geht aus den Statistiken zu den Führerausweisen und Administrativmassnahmen hervor, die das ASTRA publiziert hat. Die Zahl der Führerausweisentzüge ist 2025 im Vergleich zum Vorjahr leicht gesunken. Hauptgründe für einen Entzug bleiben überhöhte Geschwindigkeit, Angetrunkenheit und Unaufmerksamkeit. Gleichzeitig nahm die Zahl der neu erworbenen Führerausweise für Personenwagen zu. Dies geht aus den Statistiken zu den Führerausweisen und Administrativmassnahmen hervor, die das ASTRA publiziert hat.
WeiterlesenAm Dienstag, 03. März 2026, ca. 23:30 Uhr, ereignete sich in Näfels auf der Strasse Mühlhäusern ein Selbstunfall mit einem Personenwagen. Ein Autolenker wollte vom Zentrum von Näfels in Richtung Weesen fahren.
WeiterlesenAm Freitag, 27. Februar 2026, um ca. 23.00 Uhr, ereignete sich in Niederurnen ein Arbeitsunfall, bei welchem eine Person tödlich verletzt wurde. Ein 25-jähriger Arbeiter war mit Reinigungsarbeiten an einer Produktionsmaschine beschäftigt.
WeiterlesenPhoto Dump vom Februar: Im Februar waren unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an allen Fronten im Einsatz. Von Kontrollen an der Grenze bis zu Paketsendungen in Sortierzentren – sie teilen mit euch einige Eindrücke aus ihrem Arbeitsalltag.
WeiterlesenAm Mittwoch, 18. Februar 2026, wurde ein 44-jähriger Mann anlässlich einer Personenkontrolle durch die Kantonspolizei Glarus angehalten. Dabei stellte sich heraus, dass gegen ihn eine gültige Einreisesperre in die Schweiz besteht.
WeiterlesenCyberkriminelle verschicken E-Mails im Namen von Temu und behaupten, es sei eine doppelte Zahlung festgestellt worden. In Wirklichkeit steckt hinter der vermeintlichen Rückerstattung eine fiese Phishing-Masche.
WeiterlesenAm Montag, 23. Februar 2026, meldete sich Markenbotschafter SchneeToni alias Antonio Spitaleri erneut live für Polizei.news. Nachdem in den vergangenen Tagen wiederholt über Lawinenunfälle berichtet werden musste, widmete sich der aktuelle Live-Stream einer zentralen Frage: Was passiert rechtlich und finanziell, wenn jemand eine Lawine auslöst?
WeiterlesenDer Morgen in Familien ist oft durchgetaktet. Aufstehen, anziehen, frühstücken, Taschen packen – alles, um möglichst pünktlich aufzubrechen. Dabei gerät leicht aus dem Blick, dass Hektik zu einem Sicherheitsrisiko werden kann. Nicht nur der Verkehr entscheidet über einen sicheren Schulweg, sondern auch die innere Verfassung. Zeitdruck verändert Wahrnehmung, Verhalten und Entscheidungen. Wissenswertes und Tipps, warum Zeitdruck die Wahrnehmung beeinflusst und wie Kinder trotz Stress sicher in der Schule ankommen, zeigt der folgende Artikel.
WeiterlesenDer sonnige Sonntag, 22. Februar 2026, vermittelte vielerorts ein freundliches Bild. Doch die Lawinensituation in den Alpen bleibt angespannt. Bereits am Morgen hatte SchneeToni in einem Live-Stream für Polizei.news eindringlich darauf hingewiesen, dass insbesondere der Sonntag und der Montag zu den heikelsten Tagen dieser Phase zählen.
WeiterlesenDie wegen Lawinengefahr gesperrte Klöntalerstrasse ist wieder offen. Zwischen Rhodannenberg und Vorauen (Seestrecke) bestand seit dem 20. Februar 2026 eine Sperrung, weil im Gebiet mit dem Niedergang von Lawinen gerechnet werden musste.
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