Zum Welttag für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit am 28. April zeigt die Suva: Das Risiko, bei der Arbeit tödlich zu verunfallen, ist seit den 1980er-Jahren um fast 80 Prozent gesunken.
Ein Erfolg – der aber kein Selbstläufer ist.
Das sonnige Wetter und die frühlingshaften Temperaturen lockten am vergangenen Wochenende viele Menschen nach draussen.
Entsprechend häufig waren die Rega-Helikopter im Einsatz: Insgesamt koordinierte die nationale Luftrettungszentrale der Rega am Samstag und Sonntag schweizweit rund 100 Einsätze zugunsten von Menschen in Not.
Betrüger versenden Phishing-Nachrichten im Namen von MetaMask. Ziel dabei ist der Diebstahl von Kryptowährungen durch das Erlangen von Walletdaten.
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Energie ist längst mehr als eine Frage der Heizkosten. Sie beeinflusst den Wohnkomfort, die Betriebskosten eines Unternehmens, den Wert einer Immobilie und nicht zuletzt die ökologische Verantwortung gegenüber kommenden Generationen. In der Schweiz stehen viele Eigentümer vor ähnlichen Herausforderungen: steigende Energiepreise, neue gesetzliche Anforderungen, Sanierungsdruck bei Bestandsgebäuden und der Wunsch nach mehr Unabhängigkeit vom Energiemarkt. Gleichzeitig wächst das Angebot an Technologien – Wärmepumpen, Photovoltaik, moderne Heizsysteme, Klimaanlagen –, doch nicht jede Lösung passt zu jedem Gebäude.
Was es braucht, ist Übersicht, Erfahrung und ein Partner, der die Zusammenhänge versteht. Genau hier positioniert sich die KEG GmbH. Das Unternehmen begleitet Kundinnen und Kunden schweizweit bei der Planung, Umsetzung und Betreuung moderner Energielösungen – strukturiert und praxisnah.
Schon ab 15 Grad kann es für Hunde lebensgefährlich werden.
Ein unterschätztes Risiko, Jahr für Jahr mit tödlichen Folgen: Kaum steigen die Temperaturen, häufen sich Meldungen über Hunde, die in parkierten Autos zurückgelassen werden – oft mit tragischem Ausgang.
Die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega blickt in ihrem Jahresbericht nicht nur auf die Einsatztätigkeit des vergangenen Jahres zurück, sondern beleuchtet auch die Umflottung auf die neuen Rettungshelikopter.
Ein Prozess, der das Jahr 2025 prägte.
Am Tag, 14.4., steht jedes Jahr aufs Neue eine Nummer im Mittelpunkt, die Leben retten kann: 144.
Diese spielt aber nicht nur an diesem besonderen Jahrestag eine Rolle, sondern jeden Tag. 365 Tage im Jahr. Ein Anruf genügt – und Hilfe ist unterwegs.
Mit der Rückkehr des schönen Wetters sind die Schweizerinnen und Schweizer wieder vermehrt unterwegs, sei es mit dem Auto, dem Wohnmobil oder auf zwei Rädern.
Diese Übergangszeit ist von milden Temperaturen geprägt, erfordert jedoch einige Vorsichtsmassnahmen.
Ein ansprechendes Wohnungsinserat auf einer echten Immobilienplattform führt Interessierte auf eine gefälschte Webseite.
Dort sollen sie im Rahmen einer angeblichen Bewerbung zahlreiche persönliche Daten und Dokumente einreichen.
Mit steigenden Temperaturen beginnt in der Schweiz die Zeckenzeit.
Die Daten der Schweizer Unfallversicherer zeigen einen klaren Trend: In den letzten Jahren wurden deutlich mehr Zeckenstiche gemeldet.
Der 14. April steht in der ganzen Schweiz im Zeichen der Notrufnummer 144. Mit dem Nationalen Aktionstag wird daran erinnert, wie entscheidend schnelles Handeln in medizinischen Notfällen ist – und wie wichtig es ist, die richtige Nummer zu kennen.
Die leicht merkbare Zahlenkombination 144 soll sich einprägen. Denn im Ernstfal...
Das Risiko, mit dem Töff schwer zu verunfallen, ist deutlich höher als mit anderen Verkehrsmitteln.
Obwohl Motorradfahrende nur 3 % der Fahrdistanz im motorisierten Strassenverkehr zurücklegen, entfallen auf sie mehr als ein Viertel der schweren Verkehrsunfälle.
Wenn ein Schlüssel verloren geht, ein Haustier verschwindet oder ein wertvoller Gegenstand gestohlen wird, beginnt für Betroffene oft eine nervenaufreibende Suche. Trotz moderner Technologien bleiben viele Fälle ungelöst – nicht zuletzt, weil entscheidende Hinweise aus der unmittelbaren Umgebung fehlen.
Eine Schweizer Lösung setzt genau hier an: Die App ivault verbindet moderne Technologie mit einem einfachen Prinzip – der Hilfe aus der Nachbarschaft.
Der Schulanfang bringt für Kinder einen grossen Schritt in Richtung Selbstständigkeit. Wege werden allein zurückgelegt, Entscheidungen ohne direkte Begleitung getroffen. Neben dem richtigen Verhalten im Strassenverkehr ist auch der Umgang mit fremden Menschen ein wichtiger Aspekt der Sicherheit. Kinder begegnen täglich fremden Personen. Entscheidend ist, dass sie Situationen richtig einordnen und wissen, wie sie reagieren können.
Der folgende Beitrag zeigt, wie Sie Ihrem Kind einfache, alltagstaugliche Regeln vermitteln, ohne Angst zu erzeugen.
Aufgrund einer möglichen Verletzungsgefahr durch metallische Fremdkörper ruft die französische Marke Auzou das Produkt "P'tit Loup: ma peluche à habiller" zurück.
Der Rückruf erfolgt auf Empfehlung des Lieferanten.
Stalking – seit 2026 in der Schweiz als „Nachstellung“ strafbar – ist kein harmloses Verhalten, sondern kann das Leben Betroffener massiv einschränken.
Frühes Erkennen und konsequentes Handeln sind entscheidend, um Eskalationen zu verhindern.
Cyberkriminelle nutzen Verkaufsinserate auf tutti.ch, um Inserierende in eine Phishing-Falle zu locken.
Mit professionell gestalteten E-Mails und gefälschten Zahlungsbestätigungen wird ein regulärer Bezahlvorgang vorgetäuscht.
Am 7. April 2026, gegen 21.00 Uhr, ereignete sich auf der Autobahn A3 in Fahrtrichtung Chur auf dem Gemeindegebiet von Niederurnen GL ein Verkehrsunfall zwischen zwei Personenwagen.
Gemäss den bisherigen Erkenntnissen fuhr ein 31-jähriger Mann mit seinem Personenwagen aus noch ungeklärten Gründen in das Heck eines von einer 25-jährigen Frau gelenkten Personenwagens.